Kyoto Aktivitäten – Die 10 echten Highlights der ehemaligen Hauptstadt Japans

von Naomi
Kyoto 1000 rote Tore

Nicht weit entfernt von Osaka bietet dir das traditionelle Kyoto einen einzigartigen Einblick in die Geisha-Kultur Japans. Denn hier gibt es viele Möglichkeiten die beeindruckende Ausstrahlung der japanischen Unterhaltungskünstlerinnen hautnah zu erleben. Doch auch abseits des Geisha-Viertels Gion hat Kyoto unzählige Abenteuer zu bieten. Von einem Spaziergang durch den bekannten Bambuswald über den Besuch einer mit Blattgold verzierten Pagode – langweilig wird dir hier bestimmt nicht!

In diesem Artikel erwarten dich 10 kostengünstige Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten, die deinen Besuch unvergesslich machen werden. Und ich verspreche dir, hier ist für jeden etwas dabei. Egal, ob du lieber eine unvergessliche Radtour durch die malerischen Straßen machst oder die friedliche Atmosphäre der historischen Altstadt genießt. Alle wichtigen Orte und die 10 besten Highlights findest du wie immer am Ende des Artikels in einer ausführlichen Google Maps Karte.

Aber jetzt lass uns erstmal mit einer ganz besonderen Art und Weise anfangen, wie du überhaupt nach Kyoto kommst!

Fahr mit dem Zen Garten Zug von Osaka nach Kyoto

Auch wenn der Gyo-Train Garaku schon lange kein Geheimtipp mehr ist, ist er immer noch die stilvollste Möglichkeit um von Osaka nach Kyoto zu reisen. Die verschiedenen Waggons sind entsprechend der vier Jahreszeiten geschmückt, sodass du es dir beispielsweise zwischen prächtigen Kirschblüten oder rostrotem Herbstlaub gemütlich machen kannst. Und natürlich darf zwischen den japanischen Handfächern an der Wand und den hölzernen Fensterrahmen der namensgebende Zen Garten nicht fehlen!

Der Zen Garten Zug bringt dich am Wochenende, sowie an Feiertagen in nur 35 Minuten vom Hauptbahnhof in Osaka zur Station Kyoto-Kawaramachi im Zentrum von Kyoto. Abfahrt in Osaka ist jeweils um 9:32, 11:32, 13:32 und 15:32 Uhr. Wichtig zu beachten ist nur, dass du ab der Metrostation Umeda nochmal 15 Minuten zur Hankyu Line (Plattform 3) läufst. Für den Gyo-Train Garaku ist keine vorherige Reservierung möglich, du kaufst dir ganz einfach am Automaten ein Ticket für 2,50€.

Zen Garten Zug Kyoto
Zen Garten Zug Osaka

Leih dir ein Rad und erkunde den Nordwesten von Kyoto

Kyoto eignet sich aufgrund seiner wenigen Hügel und verkehrsarmen Straßen gut, um es mit dem Fahrrad zu erkunden. Das wissen auch die Unterkünfte, denn dort kannst du dir schon für 6€ am Tag ein Fahrrad ausleihen. Aber Achtung: Linksverkehr!

Vermutlich wirst du von Gion aus in den Westen Kyotos starten und dabei führt dich dein Weg als erstes an der imposanten Burg Nijo vorbei. Für nur 4,70€ erlebst du in diesem UNESCO Weltkulturerbe wie pompös die japanischen Kriegsherren aus dem 17. Jahrhundert ihre Macht zur Schau gestellt haben. Nach weiteren 40 Minuten mit dem Fahrrad kommst du an dem berühmten, aber überlaufenem Arashiyama Bamboo Forest an. Oder du radelst einfach noch 5 Minuten weiter zum noch unbekannten Adashino Nenbutsuji Tempel. Dieser ist nämlich auch von einem wunderschönen und ruhigem Bambuswald umgeben. Egal wofür du dich entscheidest, beide Bambuswälder kosten dich keinen Eintritt.

Für das nächste Highlight geht es dann doch noch ein bisschen den Berg hinauf, aber der Anstieg ist auch ohne E-Bike gut zu schaffen und lohnt sich. Dort oben im Wald versteckt sich der buddhistische Otagi Nenbutsuji Tempel (Eintritt: 2,30€), der von unglaublichen 1.200 Steinmännchen umgeben ist. Die individuellen Gesichter, die dich meistens freundlich anlächeln sorgen für eine wirklich mystische Atmosphäre.

Vorbei am Hirosawa See geht es dann auch schon auf einer etwas hügeligen Strecke wieder zurück in Richtung Zentrum.  Ein Stopp beim Goldenen Tempel Kinkaku-ji (Eintritt: 2,30€) darf aber natürlich nicht fehlen. Die idyllische Pagode mit Blattgoldfassade und den akkurat angelegten Gärten bietet so einige besondere Fotomotive. Falls du noch Lust hast, besuchst du zum Abschluss noch den Kyoto Nationalgarten und den darin liegenden Kaiserpalast. Insgesamt solltest du circa 6 Stunden für die gesamte Tour einplanen.

Kyoto Radtour

Erkunde Gion bei Nacht mit einer Free Walking Tour

Was wäre denn ein Städtetrip ohne eine Free Walking Tour? In Kyoto gibt es sogar mehrere Anbieter und Touren zu verschiedenen Themen, doch die nächtliche Free Walking Tour von Kyoto Localized durch das Geisha Viertel kann ich dir ganz besonders empfehlen. Bei einem Spaziergang mit einem lokalen Guide durch Gion erfährst du alles über die reiche Kultur der Geishas und erhascht mit etwas Glück auch einen Blick auf eine echte Geisha. Außerdem führt euch euer Weg durch den wunderschön beleuchteten Yasaka Schrein und ihr erfahrt mehr über die privaten Teehäuser in der Hanamikoji-Street.

Was ist eine Geisha? Geishas – in Kyoto auch Geikos genannt – sind japanische Unterhaltungskünstlerinnen und bieten ihren Gästen eine einzigartige Mischung aus Gesang, Tanz und Schauspiel. Sie sind die Hüterinnen der japanischen Künste und beeindruckende Gastgeberinnen, deren Ausbildung bereits in jungen Jahren beginnt. Geishas erkennt man leicht an ihren auffällig weiß geschminkten Gesichtern, bunten Kimonos und kunstvoll drapierten Haaren.

Die zweistündige Tour startet jeden Tag um 18:00 und 19:00 Uhr am Shijo Ohashi Denkmal. Um teilzunehmen musst du dir online einen Platz reservieren. Obwohl die Tour grundsätzlich kostenlos ist, wird der Guide nur vom Trinkgeld der Teilnehmer bezahlt. Die meisten Leute geben 10-20€ pro Person – je nachdem was du dir leisten kannst und was die Tour dir wert war.

Geisha Viertel Gion

Spaziere ohne Touristen durch die 1000 roten Tore

Du wirst kaum einen anderen Schrein finden, der so von Touristen überrannt wird wie der Fushimi Inari Schrein im Süden von Kyoto. Die 1000 sogenannten Torii mit ihrer leuchtend zinnoberroten Farbe markieren eigentlich die Grenze zwischen der alltäglichen Welt und dem heiligen Schrein. Doch durch Social Media haben die roten Tore als Fotomotiv eine weltweite Berühmtheit erlangt.

Vermutlich wirst du dich erstmal vor den Menschenmassen und den Schlangen in den Toriis erschrecken. Aber wenn du den Inariyama Berg weiter nach oben wanderst, kannst du die Ruhe des Waldes und die roten Tore, sowie unzählige weitere Schreine fast allein erkunden. Für eine kleine Wanderung bis zum Gipfel solltest du eine Stunde einplanen.

Von Gion aus ist der Fushimi Inari Schrein einfach innerhalb von 20 Minuten mit der Keihan Main Line zu erreichen. Von dort aus ist es noch ein circa 10-minütiger Spaziergang vorbei an bunten Souvenirläden und duftenden Essenständen. Der Eintritt ist auch hier wieder kostenlos.

Fushimi Inari Shrine
1000 rote Tore - Fushimi Inari Shrine

Genieße ein typisch japanisches Mittagsmenü

Ein traditionelles japanisches Mittagessen besteht aus mehreren kleinen Hauptgerichten, einer Miso-Suppe und kleinen Salaten. Alle Gerichte kommen gleichzeitig auf den Tisch und dazu wird Reis serviert. In der japanischen Küche wird großer Wert auf saisonale und heimische Zutaten gelegt. Gewürze hingegen werden eher vorsichtig verwendet. Auch wenn auf dem Speiseplan der Japaner viel Fisch und andere Meerestiere stehen, musst du als Veganer*in nicht auf ein kulinarisches Highlight verzichten!

Natürlich gibt es in Kyoto noch mehr vegane Restaurants, die ich dir alle in der Google Maps Karte unten vermerkt habe. Aber für ein typisches japanisches Mittagsmenü habe ich zwei besondere Empfehlungen für dich. So hast du beispielsweise im voll-veganen Mumokuteki Café die Wahl zwischen verschiedenen Fleischersatzprodukten für dein Menü oder du probierst mal das vegane japanische Omelette. Etwas traditioneller wird es im winzig-kleinen Hobo Café, das bis unter die Decke mit japanischen Mangas gefüllt ist. Hier gibt es ein köstliches täglich wechselndes Mittagsmenü, welches frisch in der offenen Küche zubereitet wird.

Mumokuteki Café Vegan Kyoto
Mumokuteki Café
Hobo Café Kyoto
Hobo Café

Erlebe eine echte Geisha Performance

Zwar gibt es im Gion Museum das ganze Jahr über Geisha Performances für Touristen, aber die sind ihr Geld eigentlich nicht wert. Deswegen empfehle ich dir lieber einen der echten Geisha Tänze zu besuchen, auch wenn diese nur in bestimmten Zeiträumen stattfinden:

  • Miyako Odori (1. – 30. April)
  • Kyo Odori (täglich vom ersten bis dritten Sonntag im April)
  • Kitano Odori (täglich, 15. – 25. April)
  • Kamogawa Odori (1. – 24. Mai)
  • Gion Odori (1. – 10. November)

Ich hatte das Glück noch eine Karte für die größte und spektakulärste Geisha-Performance Miyako Odori zu ergattern. Dieser wird jedes Jahr im April viermal täglich im Kobu Kaburen-jo Theater aufgeführt und das schon seit 1872! Tickets solltest du mehrere Wochen im Voraus online reservieren, wobei die Sitzplatzkategorie keine große Rolle spielt. Die Preise für Miyako Odori Tickets waren 2024 wie folgt:

  • Reguläres Ticket: 4.000 Yen (ca. 23,50€)
  • Premium Sitzplatz: 6.000 Yen (ca. 35,00€)
  • Premium Sitzplatz mit Teezeremonie: 7.000 Yen (ca. 41,00€)

Die Tänze, Lieder und Schauspielakte werden seit jeher von den Geishas des Gion-Viertels aufgeführt. Begleitet werden die anmutigen Tänze von traditionellen japanischen Musikanten, die unter anderem geräuschlos aus dem Boden erscheinen. Die handgemalten Bühnenbilder sind ein Kunstwerk für sich und gehen bei Szenenwechseln nahtlos ineinander über. Kurzum wirst du eine Stunde lang in eine vergangene Zeit gesogen und vergisst die lärmende Welt vor den Türen des Theaters. Außerdem sind während der Vorstellung Handys verboten, sodass du nicht durch leuchtende Bildschirme von der magischen Vorführung abgelenkt wirst.

Geheimtipp: Auch wenn online keine Karten mehr verfügbar sind, schau einfach circa eine Stunde vor Beginn der Aufführung am Ticketschalter vorbei – oft gibt es noch Restkarten!

Geisha Performance Kyoto
Miyako Odori

Genieße das bunte Treiben auf dem Nishiki Markt

Der 400 Meter lange Nishiki Markt wurde bereits vor 400 Jahren als Fischmarkt im Herzen von Kyoto eröffnet. Noch heute gibt es eine erstaunliche Anzahl von 130 Anbietern entlang der schmalen Passage, die alle Arten an Lebensmitteln und Gegenständen anbieten. Also genau der richtige Ort, um mehr über die einheimische Küche zu erfahren oder ein einzigartiges Souvenir zu finden. Es lohnt sich bereits am Vormittag zu kommen, da der Nishiki Markt sowohl bei Touristen als auch Einheimischen beliebt ist.

Neben japanischen Süßigkeiten, grünem Tee, in Nori-Blätter gewickelte Reiscracker und saure Gurken findest du hier auch elegante Keramik, sowie Gewürze und Papierwaren. Ehrlicherweise werden hier hauptsächlich lokale Fischspezialitäten angeboten, aber die Gerüche der offenen Küchen, die bunten Schilder mit ihren japanischen Schriftzeichen und die riesige Auswahl an Lebensmittel ist trotzdem einen Besuch wert.

Du hast Lust auf den quirligen Nishiki Market, willst aber trotzdem den Überblick behalten? Mit der günstigen E-Sim von Airalo* hast du in Japan jederzeit Zugriff auf Google Maps, Happy Cow und deinen Übersetzer. Kaum in einem anderen Land lohnt es sich so immer mit dem Internet verbunden zu sein.

Nishiki Markt
Kyoto Vegan

Trink ein kaltes Asahi am Kamo River

Der Kamo River fließt mitten durch Kyoto und trennt die moderne Innenstadt vom Geisha-Viertel Gion. Die breite Uferpromenade ist im Zentrum gesäumt von traditionellen Restaurants und etwas weiter draußen wird das Ufer zu einem kleinen, grünen Naherholungsgebiet. Doch abends ist hier bei gutem Wetter so viel los, dass es schwierig werden kann einen Platz am Ufer zu finden. Denn während sich die untergehende Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt und die Straßenmusiker im Hintergrund spielen, machen es sich hier einige junge Einheimische mit einem Bier gemütlich. Am beliebtesten ist das Bier der japanischen Marke Asahi, welches du eigentlich in jedem 7-Eleven oder FamilyMart bekommst. Kurz gesagt ist die Promenade am Kamo River einfach der perfekte Ort, um einen erlebnisreichen Tag ausklingen zu lassen.

Kyoto Kamo River

Mach einen Ausflug zu den Hirschen in Nara

Die kleine Stadt Nara hat ihre Berühmtheit durch die wild umherstreifenden Hirsche aus dem Nara-Park erhalten. Die Anzahl der Hirsche, die dir in der Stadt auf dem Gehweg oder Zebrastreifen begegnen ist wirklich unfassbar. Obwohl die Tiere an Menschen gewöhnt sind solltest du dich trotzdem nur vorsichtig nähern und auf ihre Reaktion Acht geben, da es in letzter Zeit vermehrt zu Problemen gekommen ist.

Auch wenn eindeutig die Hirsche das Highlight sind, gibt es im Nara-Park noch viel mehr zu entdecken. Schmale Wege zwischen krummen und moosbewachsenen Bäumen führen dich immer weiter Weg von den Menschenmassen hin zu magischen Schreinen mitten im Wald. Plane unbedingt einen Zwischenstopp an den Schreinen Todai-ji, Nigatsu-do und Kasuga-Taisha, sowie an der Great Buddha Hall (Eintritt: 800 Yen) ein.

Du kannst Nara ohne Probleme an einem Tag erkunden, denn die Fahrtdauer von Kyoto beträgt nur eine Stunde und das Zugticket bekommst du schon für 10€. Für dein Mittagessen kannst du entweder im Café Ramuna oder im Onwa Restaurant einkehren – beide sind 100% vegan. Meines Erachtens lohnt es sich aber nicht eine Nacht in Nara zu bleiben, da es außer dem Nara-Park eigentlich nichts Sehenswertes gibt.

Wenn du lieber mit einem ortskundigen Führer unterwegs bist, der dir noch mehr über Kyoto und Nara erzählt, habe ich die perfekte GetYourGuide Tour für dich: Ein Rundum-Sorglos Paket, dass dich nicht nur nach Nara bringt, sondern auch noch die Tickets für den Kinkaku-ji und Todai-ji Tempel beinhaltet.* Und mit der kostenlosen Stornierungsmöglichkeit bis zu 24 Stunden vor dem Ausflug bleibst du noch dazu super flexibel!

Hirsche vor Getränkeautomat in Kyoto
Great Buddha Hall Nara

Kyoto Hostel - Übernachte in einem Kapselhotel

Der Begriff „Kapselhotel“ klingt immer so futuristisch und kalt, aber in Japan findest du Kapselbetten meist in kleinen, traditionellen Unterkünften. So wie beispielsweise im Ryokan Hostel *im Herzen des Geisha-Distrikts Gion. Bereits an der Rezeption wird dir das freundliche japanische Ambiente auffallen, das auch den Gemeinschaftsraum zu einem Ort macht, an dem du dich gerne aufhältst. Die Stockwerke sind nach Geschlechtern getrennt und in jedem Zimmer befinden sich circa 14 Schlafkapseln aus Holz. Die Betten sind bequem und jede Kapsel verfügt über Kleiderhaken, einen kleinen Safe und eine Leselampe. Dein Gepäck kannst du entweder am Gang oder kostenlos im Gepäckraum aufbewahren. Im Gemeinschaftsraum gibt es eine kleine Küche, einen Kaffeeautomaten und sogar eine Infobroschüre über vegetarische und vegane Optionen in Kyoto. Rundum eine kostengünstige (35€ pro Nacht) und gemütliche Übernachtungsmöglichkeit für deinen Aufenthalt! 

Kapselhotel Kyoto
Kyoto Hostel Aufenthalsraum

Kyoto Erfahrungen – Mein persönliches Fazit

Die Anreise nach Kyoto von Osaka aus ist denkbar einfach, was Kyoto zu einem perfekten Ausflugsziel macht, um eine traditionelle japanische Stadt kennen zu lernen. Die ehemalige Hauptstadt stellt mit ihrer faszinierenden Geisha-Kultur einen starken Kontrast zu Osaka dar und eine Geisha-Performance ist ein einmaliges Erlebnis. Die Atmosphäre in Kyoto ist wesentlich entspannter und das Zentrum beeindruckt mit zahlreichen sehenswerten Schreinen, Pagoden und Tempeln. Ein Aufenthalt von 4-5 Tagen ist ideal, um die Stadt in Ruhe zu erkunden. Auch Nara, wo Hirsche sogar über Zebrastreifen laufen ist immer einen Besuch wert. Durch den kurzen Anfahrtsweg lohnt sich meiner Meinung nach eine Übernachtung dort nicht, da Nara außer den Hirschen und der Great Buddha Hall nicht viel zu bieten hat. Alles in allem darf aber ein Abstecher nach Kyoto und Nara auf keiner Japan-Reiseroute fehlen!

Reiseempfehlung: Gönn dir ein richtiges Kontrastprogramm und mach dich nach den großen Städten Tokio, Osaka und Kyoto auf zu den weißen Traumstränden und dem kristallklaren Wasser in Okinawa!

Frauen im Kimono in Kyoto
Aufdringliche Kellner verboten

Ausführliche Karte mit allen Kyoto Highlights

Also du siehst, es muss dich kein Vermögen kosten die historische Stadt Kyoto zu erkunden! Und damit du den Überblick nicht verlierst, habe ich hier nochmal alle wichtigen Orte in einer Kyoto Karte für Google Maps zusammengefasst. Wenn du jetzt Lust auf ein Kontrastprogramm hast, habe ich da was für dich: Wie wäre es mit Fahrt in einem knallroten Riesenrad, das auf dem Dach eines Einkaufszentrums steht und dir einen unbeschreiblichen Blick über das futuristische Osaka bietet?

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