Wohnmobil in den USA: Dein Guide für eine gelungene Reise

von Felix
Wohnmobil in den USA

Du träumst von einem unvergesslichen Wohnmobil-Roadtrip durch die USA? Willkommen zu deinem umfassenden Guide! Wenn du die endlosen Weiten, atemberaubenden Landschaften und vielfältigen Sehenswürdigkeiten dieses faszinierenden Landes auf vier Rädern erkunden willst, bist du hier genau richtig. Ein Wohnmobil gibt dir die Flexibilität und Unabhängigkeit, die du für deinen Roadtrip brauchst! Doch eine solche Reise will gut geplant und vorbereitet sein. In diesem Artikel findest du praktische Tipps und wertvolle Hinweise zur Buchung und Organisation deines Roadtrips, sowie zur veganen Ernährung unterwegs. Von den besten Vermietern über die verschiedenen Größen der Wohnmobile bis hin zu den besten veganen Restaurants und den notwendigen Versicherungen – hier findest du alle wichtigen Informationen, die du für deinen perfekten Roadtrip benötigst!

Hier bist du genau richtig, wenn du mit uns die atemberaubende Schönheit der USA erkunden und die absolute Freiheit mit deinem fahrenden Zuhause erleben möchtest!

Praktische Tipps für dein Wohnmobil in den USA

Visum USA: Einreise mit ESTA

Für die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika ist zwingend ein Visum oder eine ESTA-Genehmigungnotwendig. Das ist aber kein Grund zur Sorge, denn du kannst den ESTA Antrag online stellen. Es gilt für 90 Tage innerhalb von zwei Jahren, ist einfach auszufüllen, kostet (Stand April 2024) 21$ und die Beantragungsdauer beträgt durchschnittlich 72 Stunden.

Sim Karte USA: Unsere Erfahrung mit einer eSIM

Wir empfehlen dir, vor deiner Reise eine eSIM zu kaufen. Das vereinfacht die Routenplanung mit dem Wohnmobil einfach ungemein. In Amerika selbst erst eine Sim-Karte Ausschau zu kaufen, würden wir dir nicht empfehlen. Sim Karten vor Ort sind nämlich verhältnismäßig teuer und auch komplizierter zu installieren.

Wir können dir Airalo* als Anbieter für die eSIM empfehlen. Dort haben wir die beste Erfahrung und zudem die besten Preise gefunden. Für 11$ bekommst du dort 3 GB Datenvolumen für 30 Tage. Besser geht es wohl kaum.

Highway 1

Klima und Reisezeit für deinen Westküsten Roadtrip

Da du auf deiner Reise recht große Distanzen überwindest, musst du dir bewusst sein, dass es große Temperaturunterschiede geben kann. Im Folgenden findest du eine große Übersicht.

San Francisco bietet durch seine unmittelbare Nähe zum Meer ganzjährig milde Temperaturen, sodass es nicht direkt eine schlechte Reisezeit gibt. Im Sommer überschreiten die Höchsttemperaturen selten die 25 Grad Marke und im Winter wird es am Tag selten kälter als 10 Grad.

Los Angeles gilt als die Stadt mit dem besten Wetter. Hier kannst du im Winter mit Temperaturen von 15 bis 20°C am Tag rechnen. Im Sommer klettern die Temperaturen auf circa 30°C. Niederschläge sind ganzjährig wenig vorhanden.

In Las Vegas ist es im Winter verhältnismäßig kühl und du kannst mit Tagestemperaturen von 15°C rechnen. Im Sommer erreichen die Temperaturen in Las Vegas und auch im Death Valley Temperaturen von 40 Grad.

Sowohl im Grand als auch im Bryce Canyon ist es im Winter mit Tagestemperaturen zwischen 5 bis 10 Grad kühl, wobei es in der Nacht auch Minus Grade bekommen kann. Im Sommer herrschen in beiden Parks Temperaturen von über 25°C.

Ähnliches gilt auch für den Sequoia sowie Yosemite Nationalpark. Im Winter hat es Tagestemperaturen zwischen 5-10°C und in der Nacht geht es ebenfalls unter den Gefrierpunkt. Im Sommer kannst du in beiden Parks mit Temperaturen von über 30°C rechnen.

Die Beste Reisezeit

Die optimale Reisezeit ist definitiv der Sommer. Am besten Frühsommer, da dann die Preise noch günstiger sind, weniger los ist und die Temperaturen noch milder sind. Aber auch der Winter hat mit seinen sehr milden Temperaturen an der Küste und den wirklich deutlich billigeren Preisen seinen Charme. Und wärmer als im Winter in Deutschland ist es allemal. Nur bezüglich der Gebiete, die unter dem Gefrierpunkt liegen ist wegen der Wassertanks Vorsicht geboten. Hierauf gehen wir aber später nochmal detaillierterer drauf ein.

Mittagessen am Highway 1
Mittagessen am Highway #1
Ausblick aus dem Wohnmobil in den USA
Ausblick auf den Highway #1

Währung und Preisniveau für deine Reise mit dem Wohnmobil in den USA

Wie überall in den USA ist der US-Dollar die Landeswährung. Auch in letzter Zeit ist der Euro leider gegenüber dem US-Dollar relativ schwach geblieben. Dadurch bekommt man (Stand April 2024) pro Euro, 1.07 Dollar pro Euro. Das macht eine ohnehin schon relativ teure Amerika-Reise nicht gerade billiger. Für ein schnelles Mittagessen kannst du in der Regel mit Trinkgeld um die 20 $ rechnen und möchtest du abends in ein echtes Restaurant gehen, bist du gleich mit 30 $ dabei. In Fast-Food-Restaurants bekommst du eine Mahlzeit für circa 15 $.

Die Preise für Wohnmobile schwanken je nach Saison stark. Du musst aber mit Preisen zwischen 65€ und 300€ rechnen (plus Extras). Hierauf gehen wir aber gleich noch detaillierter ein. Günstige Campingplätze in Nationalparks bekommst du ab 10€ die Nacht. Bei privaten Campingplätzen musst du aber auch mit circa 50$ aufwärts rechnen. Dein Tagesbudget hängt davon ab, ob du mit einem Wohnmobil allein oder in einer Gruppe unterwegs bist. Wenn du zu zweit oder zu dritt bist, kannst du dir auch die großen „Brocken“ teilen. Bargeld besorgst du dir am besten bei einem ATM direkt in Amerika mit deiner Kreditkarte. Kreditkartenzahlung ist in Amerika wesentlich verbreiteter als bei uns, weswegen du nicht allzu viel abheben musst.

Sicherheit bei deinem Trip mit dem Wohnmobil in den USA

Generell ist die soziale Ungleichheit in den Staaten seit Corona gestiegen, wodurch es etwas unsicherer geworden ist. In den ländlicheren Regionen und vor allem Nationalparks musst du dir aber keine Sorgen machen. In den größeren Städten wie San Francisco und Los Angeles wird hin und wieder in Wohnmobile wie auch Autos eingebrochen. Deswegen empfehlen sich dort vor allem offizielle Campingplätze und bewachte Parkplätze. Insgesamt gilt natürlich keine Wertsachen offen im Wohnmobil rumliegen zu lassen und vielleicht seinen Reisepass dort lieber am Mann zu tragen.  

Alles zum Thema Roadtrip mit dem Wohnmobil in den USA

Welches Wohnmobil in den USA ist das richtige für mich?

Die Wahl der richtigen Größe eines Wohnmobils ist essenziell für einen guten Roadtrip. Bevor man sich für ein Wohnmobil entscheidet, sollte man sich gut überlegen, wie groß es sein soll. Die Größe hängt vor allem von der Anzahl der Mitreisenden und den verfügbaren Betten ab.

Kleine Wohnmobile

Diese Modelle sind in der Regel 19 bis 22 Fuß (ca. 6 bis 7 Meter) lang. Hinsichtlich der Ausstattung muss man keine Abzüge machen. Über der Fahrerkabine befindet sich ein Doppelbett und der Esstisch kann zu einem Einzelbett umgebaut werden. 22-Fuß-Wohnmobile haben zusätzlich ein weiteres Doppelbett im Heck. Obwohl dies auf den ersten Blick viel erscheint, sind die Betten in kleinen Wohnmobilen oft schmal. Die Kabine über dem Fahrerhaus bietet zwar Platz für zwei Personen, ist aber nicht sehr praktisch. Auch die Kombination von WC und Dusche ist beengt. Kleine Wohnmobile eignen sich daher vor allem für Paare mit maximal einem Kleinkind.

Camping mit dem Wohnmobil in den USA
"Unser" kleines bis mittelgroßes Wohnmobil bot Platz für 3 Erwachsene

Mittlere Wohnmobile

Diese Wohnmobile sind etwa 25 Fuß lang und sind der absolute Klassiker, den man häufig auf den Straßen sieht. Neben mehr Stauraum und einer größeren Küche verfügen sie über ein etwas größeres Doppelbett im Heck und eine separate, wenn auch immer noch kleine Dusche. Durch den zusätzlichen Raum, können hier auch Elternmit 2 Kindern –  oder auch 3 Erwachsene komfortabel Platz finden. Hier handelt es sich um unseren persönlichen Favoriten, da du damit ein gutes Mittelmaß zwischen Größe und Komfort hast.

In der Wüste mit dem Wohnmobil in den USA
Typisches mittelgroßes Wohnmobil in den USA

Große Wohnmobile

Als groß gelten Modelle mit einer Länge von 28 bis 30 Fuß (ca. 8,5 bis 9 Meter). Bei diesen Modellen kannst du vor allem noch mehr Platz in der Küche sowie zusätzlichen Stauraum erwarten. Zudem kannst du mit einem wirklich seperatem Schlafzimmer, sowie einer breiteren Couch rechnen. Dusche und WC sind klar voneinander getrennt. Hier können bis zu sechs Personen Platz finden, in der Praxis sind die großen Reisemobile vor allem für Familien mit bis zu drei Jugendlichen die beste Wahl. Aber aufgepasst, diese großen Wohnmobile ähneln in der Praxis schon mehr Reisebussen als wirklichen Wohnmobilen so wie wir sie aus Europa kennen. Dies ist vor allem in Großstädten unpraktisch. Selbst Campingplätze haben oft nur eine begrenzte Zahl von 30 Fuß Stellplätzen. Meist werden solche Wohnmobile von Rentnern, die ihr Haus verkauft und nun dauerhaft im Wohnmobil leben, benutzt.

Sehr großes Wohnmobil in den USA
Die größte Kategorie von Wohnmobilen in den USA ähnelt schon mehr Bussen

Preise für ein Wohnmobil in den USA​

Ein Wohnmobil für 3 Personen (25 Fuß) bekommst du ab 65€ pro Nacht von Januar bis Mai. Ab Juni steigt der Preisdann kontinuierlich bis er dann Ende August seinen Höhepunkt mit über 300€ pro Nacht erreicht. Ab dann sinken die Preise und ab Oktober ist man wieder bei circa. 100€ die Nacht.

Das war‘s oder?! Thema Zusatzpakete

Wichtig zu wissen ist, dass es nicht bei diesen Preisen pro Nacht bleibt. Bei jedem Anbieter muss man Meilenpakete dazukaufen. So viele Meilen, wie man im Vorhinein kauft, so viele darf man dann auch fahren. Wenn man überzieht, wird eine Strafgebühr fällig. Je nach Anbieter kosten 500 Meilen zwischen 100 und 200 Euro. Auch die Küchenausstattung (150 €) und Handtuch und Bettwäsche (90 € p. P.) sind jeweils extra Pakete, die man unbedingt braucht. Zusätzlich würden wir auch noch dringend empfehlen den Aufpreis für die Vollkaskoversicherung (ca. 120€) und Campingstühle (12€ p.P.) dazu zubuchen. Das wars dann aber auch, versprochen!

Küchenzeile eines Wohnmobils in den USA
Küchenzeile eines mittelgroßen WoMo's
Ausblick Highway 1
Mittagessen am Highway #1

Anbieter für dein Wohnmobil in den USA

Von den Wohnmobilanbietern selbst können wir vor allem El Monte und Road Bear empfehlen. Bei diesem Anbieter waren die Wohnmobile bisher immer im besten Zustand. Ansonsten ist aber auch der Klassiker Cruise America keine falsche Wahl. Als Buchungsplattform können wir Camperdayswie auch „Canusa empfehlen. Bei Camperdays siehst du im Gegensatz zu Canusa einen schönen Überblick über die angebotenen Modelle und die Preise. Zudem kannst du bei Camperdays die aller meisten Fahrzeuge direkt buchen. Bei Canusa dahingegen bekommst du ein individuelles und unverbindliches Angebot.

Spritverbrauch für dein Wohnmobil in den USA

Das Amerika nicht gerade als das nachhaltigste Land gilt, zeigt sich auch im Spritverbrauch der WoMos (Wohnmobile). Als grobe Faustformel kannst du davon ausgehen, dass dein WoMo pro Fuß Länge circa 1 Liter Benzin auf 100 Kilometer braucht. Bei einer typischen Größe für 3 Personen von 25 Fuß sind das etwa 25 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Das ist dann immerhin doch circa doppelt so viel wie ein Wohnmobil in Deutschland an Sprit braucht. Aber immerhin zahlst du in Amerika keine 2 € für den Liter Benzin, sondern eher Preise zwischen 1,20 € bis 1,40 € – je nach Bundesstaat. Dementsprechend kannst du circa 32 € an Spritkosten pro 100 Kilometer kalkulieren.

So findest du die besten Stellplätze auf deinem Roadtrip

Wie bereits erwähnt variieren die Preise für Stellplätze dramatisch, je nachdem ob es sich um einen privaten oder einen öffentlichen Campingplatz handelt. Wir haben stets die Campingplätze in den Nationalparks bevorzugt. Und das nicht nur weil sie mit circa 10$ pro Tag erstaunlich günstig waren. Vor allem boten die Stellplätze in den Nationalparks ein wahrhaftes und unbeschreibliches Gefühl der Freiheit, das wir so nur selten erleben durften. Inmitten unberührter Natur mit seinem Haus auf 4 Rädern. Entspannt am Lagerfeuer sitzen, während man den fantastischen Ausblick genießt und das oft mehr oder weniger allein auf dem ganzen Platz – was gibt es Schöneres.

Die privaten Campingplätze haben aber auch so ihre Vorteile. Diese verfügen nämlich meist über WIFI, Waschmaschinen, einen Strom– sowie Wasseranschluss, oft einen Pool und fast immer über Dumping Stationen für das „Altwasser“.

Platz für die Nacht
Am Campingplatz mit ausgefahrenen Slide-Out

Der leidige Part: Abwasserentleerung

Das Schöne am Wohnmobil ist, dass man weitgehend autark ist. Alle 3-4 Tage sollte man in der Zivilisation wieder sein Wasser auffüllen und Abwasser entleeren. Alternativ zu den Campingplätzen gibt es aber auch oft an Tankstellen oder anderen öffentlichen Orten Abwasser Stationen. Diese findest du am besten über diese Karte. Im Wohnmobil gibt es natürlich auch einen Bildschirm, der euch sowohl über die Frischwasser– als auch Abwasserstände informiert.

Abholung und Abgabe für dein Wohnmobil in den USA

Nun beginnt dein Abenteuer, ihr holt euer Wohnmobil endlich ab. Was kann hier denn schon so aufwendig sein? Falsch gedacht. Die Abholung gestaltet sich nämlich tatsächlich länger als gedacht. Du solltest dafür circa einen halben Tageinplanen. Nachdem du in der Station angekommen bist, verläuft es erstmal so, wie wenn du ein ganz normales Auto abholst. Direkt danach gibt es einen verpflichtenden Informationsfilm über das Wohnmobil selbst den du dir ansehen musst. Danach geht es weiter und du bekommst die ganzen Zusatzpakete die du hinzugebucht hast ausgehändigt. Anschließend bekommst du noch eine kurze Führung durchs Wohnmobil. Dort werden dir Eigenheiten erklärt und du hast nochmal die Möglichkeit Fragen zu stellen. Nach einer kurzen Inspektion auf Schäden geht es aber wirklich los, zum Einkaufen von Lebensmitteln. 😉

Zur Wohnmobilabgabe sollte das Fahrzeug besenrein geputzt werden und vor allem sollten die Abwasser Tanksentleert und der Frischwasser- sowie Benzintank voll sein. Hierfür solltest du circa einen halben bis ganzen Vormittageinplanen.

interieur
Innenraum von einem kleinen- bis mittelgroßen Wohnmobil in den USA

Vegane Ernährung auf deinem Roadtrip

Ein weiterer riesiger Vorteil vom Wohnmobil ist, dass du dich selbst verpflegen kannst. Bei einer vollausgestatten Küche, mit Herd, Mikrowelle, Kühlschrank und Gefrierschrank erblasst sogar meine Studentenwohnung etwas vor Neid. Und das ist für uns Veganer natürlich der Jackpot, weil wir dadurch unabhängig vom jeweiligen kulinarischen Angebot sind.

Supermärkte für deine Reise mit dem Wohnmobil in den USA

Nichtsdestotrotz ist das vegane Angebot in den Großstädten auch sehr gut und du wirst gar nicht wissen wo du als erstes hingehen sollst. Bei den Supermärkten variiert die vegane Auswahl sehr stark, abhängig von der jeweiligen Kette.

Die größte amerikanische Supermarktkette Walmart, vergleichbar mit einem wirklich riesigen Real, hat tendenziell die schlechteste vegane und auch Obst– und Gemüseauswahl. Während man in einigen Bundesstaaten im Walmart sogar Waffen kaufen kann, haben wir in einer Filiale nicht einmal Zucchinis gefunden. Fairerweise muss aber auch hier erwähnt werden, dass es selbst im Walmart sowohl Beyond als auch Impossible Produkte gab.

Die beste Auswahl haben definitiv die Biosupermärkte wie Whole Foods, Erewhon Market oder Farmers Market. Das schlägt sich aber auch in den Preisen nieder.

Ein guter Mittelweg zwischen Auswahl und fairen Preisen, sind die „normalen“ Supermärkte wie Target oder Safeway.

Restaurants & Fast Food Ketten

Alternativ sind auch die FastFoodKetten unwahrscheinlich groß vertreten. Im Vergleich zu den normalen Restaurants sind diese auch erschwinglicher. Wir waren erstaunt, dass im Gegensatz zu Deutschland, bei weitem nicht alle Ketten vegane Optionen abseits der Pommes anbieten. Am besten fanden wir:

  • Chipotle, eine Art mexikanischer Subway für Wraps
  • Burger King, mit dem Impossible Burger
  • Subway, mit verschiedenen belegten Sandwiches
  • Pizza Hut, mit Pizzen – aber leider ohne veganen Käse
  • Panda Express mit einem wahnsinnig leckeren Beyond Orange Chicken
Whole Foods
Frühstück
Mittagessen von Panda Express
Kühlschrank

Jetzt solltest du aber wirklich perfekt für einen Roadtrip mit einem Wohnmobil in den USA gerüstet sein. Wenn du sonst noch Tipps oder Fragen hast, lass uns diese doch gerne in den Kommentaren wissen. Sonst können wir dir noch eine Reise nach San Francisco nahe legen. Dort kannst du übrigens auch super mit deinem Roadtrip starten. Apropos Roadtrip: Ein Artikel über den ultimativen Roadtrip an der Westküse der USA kommt natürlich auch demnächst und verlinken wir dir hier auch direkt. Also stay tuned!

Vegane Optionen

Abenteuer

Kostenfaktor

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner