Ein Land voller Kontraste: Pakistan! Ob du über die spektakulären Berge von Skardu fliegst, auf den türkisblauen Attabad Lake blickst, durch die lebhaften Gassen von Karimabad schlenderst oder beim Nanga Parbat Base Camp Trek die mächtigsten Gipfel der Welt erlebst, der Pakistan Norden wird dir wie uns für immer in Erinnerung bleiben. In diesem Artikel zeigen wir dir die Top 10 Pakistan Norden Highlights, die du auf keinen Fall verpassen solltest, von pulsierenden Städten wie Islamabad über magische Orte wie Fairy Meadows bis hin zu atemberaubenden Trekking-Routen und Adrenalinkicks an Hängebrücken.
- Islamabad – das Tor zum Pakistan Norden
- Skardu – spektakuläres Herz von Nordpakistan
- Marsur Rock
- Jeep Fahrt nach Fairy Meadows – das Highlight im Pakistan Norden
- Fairy Meadows
- Nanga Parbat Base Camp Hike – Trekking im Pakistan Norden
- Karimabad – charmante Bergstadt im Hunza-Tal
- Rakaposhi Base Camp Trek im Pakistan Norden
- Attabad Lake
- Hussaini und Passu Suspension Bridge im Pakistan Norden
- Pakistan Norden Tour buchen
- FAQ zu Pakistan Norden
Islamabad – das Tor zum Pakistan Norden
Islamabad ist die moderne Planhauptstadt Pakistans und wurde ab 1960 gezielt errichtet, um Karachi als Hauptstadt zu ersetzen. Dadurch wirkt die Stadt im Vergleich zu anderen Metropolen des Landes ungewöhnlich geräumig, geordnet und sauber. Breite Straßen, viele Grünflächen und die Nähe zur Natur machen Islamabad zu einem angenehmen Startpunkt für jede Reise in den Pakistan Norden.
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Faisal Mosque
Das Wahrzeichen der Stadt ist die 1986 fertiggestellte Faisal Mosque, welche durch ihre moderne Architektur mit vier schlanken Minaretten und einer außergewöhnlichen Zeltkonstruktion beeindruckt. Im Hauptgebetsbereich bietet sie Platz für rund 74.000 Gläubige, insgesamt können sich hier sogar bis zu 300.000 Menschen versammeln. Dadurch ist sie die größte Moschee Pakistans und zählt auch weltweit zu den größten Moscheen.


Pakistan Monument
Ein weiterer bedeutender Ort ist das Pakistan Monument, welcher zugleich als nationales Museum dient und die Einheit des Landes symbolisiert. Die vier großen Blütenblätter stehen für die vier großen Kulturen Pakistans – Punjabi, Belutschi, Sindhi und Paschtunen, während drei kleinere Blätter die Regionen Azad Kashmir, Gilgit-Baltistan und die ehemaligen Stammesgebiete repräsentieren. Das 2007 fertiggestellte Bauwerk liegt erhöht und bietet einen fantastischen Blick über Islamabad, besonders zum Sonnenuntergang.


Margalla Hills
Direkt am Stadtrand erheben sich die Margalla Hills, die Islamabad eine besondere landschaftliche Kulisse verleihen. Besonders beliebt ist hier der Trail 3, der bekannteste und beliebteste Wanderweg der Stadt. Der Einstieg befindet sich an der Margalla Road im Sektor F-6. Bereits nach etwa 30 bis 50 Minuten erreicht man einen ersten Aussichtspunkt mit einem beeindruckenden Blick über Islamabad. Wer weitergeht, gelangt nach weiteren 60 Minuten zu einer Straße, von der aus man bequem zurückfahren kann. Aufgrund des teils tropischen Klimas ist es wichtig, ausreichend Wasser mitzunehmen. Einen guten Überblick über alle Wanderwege in den Margalla Hills bietet die offizielle Übersicht der Stadtverwaltung.

Skardu – spektakuläres Herz von Nordpakistan
Skardu gilt als eines der absoluten Highlights im Pakistan Norden und ist für viele Reisende der Einstieg in die hochalpine Welt von Nordpakistan.
Der schönste Flug der Welt
Bereits der Flug nach Skardu ist ein Erlebnis für sich und zählt zu den spektakulärsten Linienflügen der Welt. Bei gutem Wetter eröffnet sich eine atemberaubende Bergkulisse mit Blick auf einige der höchsten Berge der Erde, darunter der Nanga Parbat, K2, Rakaposhi und die Gasherbrum-Gruppe. Für den Flug von Islamabad nach Skardu empfiehlt sich ein Fensterplatz auf der rechten Seite, um besonders nah am Nanga Parbat vorbeizufliegen. Wer hingegen den K2, den zweithöchsten Berg der Welt, sehen möchte, sitzt besser auf der linken Seite.
Insgesamt kommt man jedoch dem Nanga Parbat deutlich näher als dem K2. Ideal ist es daher, auf dem Hinflug rechts und auf dem Rückflug links zu sitzen. Frühmorgendliche Flüge bieten die beste Chance auf klare Sicht, wobei das Wetter im Pakistan Norden unberechenbar ist und Flugverspätungen oder -ausfälle keine Seltenheit sind.


Cold Desert – Sarfaranga Sand Dunes
Ein einzigartiges Naturphänomen in der Nähe von Skardu ist die Cold Desert, auch bekannt als Sarfaranga Sand Dunes. Da sie auf rund 2.300 Metern Höhe liegt, zählt sie zu den höchsten Wüsten der Welt. Die hellen Sanddünen, umrahmt von schneebedeckten Bergen, wirken fast surreal. Besonders beliebt sind rasante Jeep-Fahrten über die Dünen, die einen ordentlichen Adrenalinkick liefern. Wer es noch außergewöhnlicher mag, kann beim Paramotor-Fliegen die Wüste und Skardu aus der Vogelperspektive erleben.


Sadpara Lake Viewpoint
Ein ruhigerer, aber nicht weniger beeindruckender Ort ist der Sadpara Lake Viewpoint. Der türkisfarbene Sadpara-See dient als wichtiges Wasserreservoir für Skardu und liegt eingebettet in eine karge Berglandschaft. Die intensive Farbe des Wassers und die umliegenden Berge machen ihn zu einem beliebten Fotospot und einem der stilleren Pakistan Norden Highlights.


Marsur Rock
Für Wanderfreunde ist der Marsur Rock eines der spektakulärsten Ziele rund um Skardu. Der Aufstieg sollte sehr früh am Morgen beginnen, da es unterwegs kaum Schatten gibt und der Weg nahezu durchgehend steil bergauf führt. Bei guter Kondition ist der Aufstieg in etwa zwei bis drei Stunden machbar. Insgesamt werden rund 800 Höhenmeter überwunden, bei einer Strecke von etwa 5,5 Kilometern hin und zurück. Der Marsur Rock wird oft mit der Trolltunga in Norwegen verglichen: Ein markanter Felsvorsprung ragt über eine steile Klippe hinaus und bietet einen atemberaubenden Blick über das Tal und die umliegenden Berge von Nordpakistan.

Jeep Fahrt nach Fairy Meadows – das Highlight im Pakistan Norden
Nun steht meiner Meinung nach das Highlight in ganz Pakistan an: Die Jeep Fahrt nach Fairy Meadows. Das ist ein kleiner Bergort und der Ausgangspunkt für den Nanga Parbat. Allein die Anreise per Jeep ist bereits ein Abenteuer. Da die Straße in privatem Besitz ist, darf man hier nur mit den Jeeps der Einheimischen mitfahren. Die Jeeps können direkt vor Ort als ganzes gemietet werden und kosten etwas 50,00€ für die Hin und Rückfahrt, wobei je nach Fahrzeug vier bis sechs Passagiere Platz finden.


Warum man die Straße nicht selbst befahren darf, merkt man recht schnell. Denn die rund 1,5-stündige Jeep-Fahrt führt über eine extrem schmale, stark ausgesetzte Bergstraße, die häufig als die zweitgefährlichste Straße der Welt bezeichnet wird. Tiefe Abgründe, unbefestigte Passagen und kaum Platz zum Ausweichen machen diese Strecke nichts für schwache Nerven. Gleichzeitig sind die Fahrer äußerst erfahren und kennen die Route genau. Manchmal muss man auch einige Abschnitte zu Fuß überwinden, wenn Teile der Straße durch Erdrutsche beschädigt oder weggespült wurden.


Am Ende der Jeep-Strecke beginnt eine etwa zwei- bis dreistündige Wanderung nach Fairy Meadows. Der Weg führt stetig bergauf durch Wälder und offene Almflächen, bis sich schließlich eine der schönsten Landschaften in ganz Nordpakistan öffnet.


Fairy Meadows
Auf rund 3.300 Metern Höhe entfaltet Fairy Meadows seine besondere Atmosphäre: grüne Wiesen, einfache Holzhütten und ein direkter, nahezu ehrfurchtgebietender Blick auf den Nanga Parbat, den neunthöchsten Berg der Welt. Fairy Meadows ist zudem der Ausgangspunkt für die Wanderung zum Nanga Parbat Base Camp. Ein besonderer Tipp für Fotografen ist der Mirror Lake, der sich in der Nähe befindet. Zum Sonnenaufgang spiegelt sich der Nanga Parbat bei ruhigem Wetter perfekt im Wasser und bietet ein ikonisches Fotomotive. Zu beachten ist jedoch, dass es in Fairy Meadows auch kein Internet gibt.

Abseits der Wanderwege entfaltet Fairy Meadows jedoch vor allem durch seine Ruhe und Abgeschiedenheit eine ganz besondere Wirkung. Die weitläufigen Wiesen, einfachen Holzhütten und das allgegenwärtige Bergpanorama schaffen eine fast schon meditative Atmosphäre. Der freie Blick auf den Nanga Parbat, der hier mächtig und allgegenwärtig über der Landschaft thront, ist zu jeder Tageszeit beeindruckend und verändert sich ständig mit Licht und Wetter.


Nanga Parbat Base Camp Hike – Trekking im Pakistan Norden
Der Nanga Parbat ist mit 8.125 Metern einer der vierzehn Achttausender der Welt. Aufgrund seiner extrem hohen Todesrate von etwa 20% bei Besteigungsversuchen trägt er den Beinamen „Killer Mountain“. Während eine Besteigung nur erfahrenen Extrembergsteigern vorbehalten ist, gilt der Nanga Parbat Base Camp Hike im Vergleich dazu als technisch relativ einfach und ist für gut vorbereitete Wanderer machbar.

Die Wanderung ist rund 20 Kilometer lang und beinhaltet einen Aufstieg von knapp 1.000 Höhenmetern bis auf eine maximale Höhe von fast 4.000 Metern über dem Meeresspiegel. Trotz der moderaten technischen Anforderungen ist der Trek körperlich anspruchsvoll, insbesondere aufgrund der Höhe. Belohnt wird man jedoch nahezu durchgehend mit spektakulären Ausblicken auf Gletscher, steile Felswände und die monumentale Südwand des Nanga Parbat.
Ein Guide ist vor allem wegen der Gletscherquerung sehr empfehlenswert. Aufgrund des insgesamt günstigen Preisniveaus im Pakistan Norden sind geführte Touren vergleichsweise erschwinglich. Geübte Alpinisten mit entsprechender Erfahrung können den Trek jedoch auch eigenständig bewältigen. Vom Ausgangspunkt in Fairy Meadows erreicht man nach etwa 1,5 Stunden den Campingplatz Beyal, welcher mit seinen grünen Wiesen und Holzhütten fast an eine Schweizer Almsiedlung erinnert. Hier besteht die Möglichkeit, einfache Verpflegung zu kaufen und eine kurze Pause einzulegen.

Anschließend führt der Weg weiter zum Glacier View Point, wo ebenfalls Verpflegung erhältlich ist und sich ein beeindruckender Blick auf den Gletscher eröffnet. Von dort aus geht es über den Gletscher weiter bis zum Nanga Parbat Base Camp. Der Rückweg erfolgt in der Regel auf derselben Route zurück nach Fairy Meadows. Anschließend existiert ein weiterer Pfad zwischen Base Camp und Glacier View Point, der näher am Gletscher unterhalb einer markanten Felskante verläuft. Dort ist aber vor allem auf Steinschläge durch loses Geröll und herumlaufende Schafe zu achten.


Karimabad – charmante Bergstadt im Hunza-Tal
Karimabad ist die Hauptstadt der Hunza-Region und gilt als eine der schönsten Bergstädte im Pakistan Norden. Auf etwa 2.500 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, bietet die Stadt nicht nur beeindruckende Ausblicke, sondern auch die Möglichkeit, lokale Souvenirs zu entdecken. Hier findet man von funkelnden Edelsteinen bis hin zu traditioneller Handwerkskunst alles. Also ideal für Reisende, die ein Stück Nordpakistan mit nach Hause nehmen möchten.
Ein Highlight in Karimabad ist die Wanderung zum Eagles Nest, also einem Aussichtspunkt mit phänomenalem Blick über das gesamte Hunza-Tal und die Stadt selbst. Der Aufstieg dauert etwa zwei Stunden und umfasst rund 600 Höhenmeter. Wer es etwas bequemer möchte, kann alternativ mit dem Auto zum Aussichtspunkt fahren. Aufgrund von teilweise schwer zu findenden Pfaden nach Regenfällen empfiehlt sich in jedem Fall ein lokaler Guide, um den Weg sicher zu meistern.

Für kulinarische Pausen bietet Karimabad einige empfehlenswerte Orte: Das Eagles Nest Hotel Hunza serviert gutes Essen mit fantastischer Aussicht, während das Café de Hunza verhältnismäßig guten Kaffee und ein leicht westlich geprägtes Menü bietet. Wer es luxuriöser mag, kann das Hunza Serena Hotel* besuchen, welches Teil der bekannten Serena-Hotelkette in Pakistan ist. Dank des niedrigen Preisniveaus sind Übernachtungen hier mit rund 100 Euro pro Nacht für ein 5 Sterne Hotel vergleichsweise erschwinglich.
💡 Tipp: Alternativ kann man auch für etwa 6.000 Rupee den gesamten Tag die Sauna, das Dampfbad, das Fitnessstudio und den Pool* nutzen. Währenddessen kann man natürlich einen spektakulären Blick auf das Hunza-Tal, selbst ohne Übernachtung, genießen.


Rakaposhi Base Camp Trek im Pakistan Norden
Der Rakaposhi Base Camp Trek zählt mit der Nanga Parbat Base Camp Wanderung zu den spektakulärsten Wanderungen im Pakistan Norden. Obwohl der Rakaposhi mit 7.800 Metern kein Achttausender ist, beeindruckt er durch seinen enormen Höhenunterschied von rund 6.000 Metern vom Grund des Hunza-Tals. Damit besitzt er die höchste Steilflanke der Welt und ist ein unvergleichliches Naturwunder in Nordpakistan.

Ausgangspunkt der Wanderung ist das Dorf Minapin, von wo aus der Trek zum Hapakun Campsite* startet. Da dieser Campingplatz nur auf Reservierung aufgebaut wird, sollte man sich darum unbedingt vorher kümmern sollte. Alternativ kann man aber auch ein eigenes Zelt mitbringen. Jedoch besteht für erfahrene und fitte Wanderer die Möglichkeit, den gesamten Trek an einem Tag zu absolvieren, wenn früh gestartet wird.

Die Strecke umfasst etwa 16 Kilometer und rund 1.500 Höhenmeter, wodurch sie als durchaus anspruchsvoll einzustufen ist. Zudem wird man mit atemberaubenden Ausblicken auf den Rakaposhi, grüne Täler und die umliegenden Bergketten belohnt.


🥾 Wandertipp: Etwas weniger abenteuerlich, aber trotzdem wunderschön geht es auf der Seealpsee Wanderung in der Schweiz zu.
Attabad Lake
Der Attabad Lake entstand auf tragische Weise: Ein massiver Erdrutsch zerstörte mehrere Dörfer und sperrte den Hunza River, wodurch sich der See bildete. Heute zieht der leuchtend türkisfarbene See Besucher aus aller Welt an.
Für Wanderfreunde bietet sich die Baskochi Meadows als Aussichtspunkt an. Die Wanderung dauert rund zwei Stunden bergauf und etwa 45 Minuten bergab, mit einem Höhenunterschied von circa 600 Metern. Der Eintritt liegt bei etwa 200 PKR. Am Ende des Treks erreicht man eine Klippe, die etwa 1.000 Meter steil abfällt. Von dieser aus kann man einen atemberaubenden Blick auf den gesamten See genießen.

Hussaini und Passu Suspension Bridge im Pakistan Norden
Ein weiteres Abenteuer im Pakistan Norden sind die spektakulären Hängebrücken über den Hunza River: die Hussaini Suspension Bridge und die Passu Suspension Bridge. Beide Brücken sind knapp 200 Meter lang und bieten Nervenkitzel pur.


Die Hussaini Suspension Bridge ist touristisch gut erschlossen und Besucher erhalten teilweise sogar Rettungswesten. Der Eintritt für Ausländer liegt bei etwa 200 PKR. Optional kann man hier auch eine Zipline für rund 1.000 PKR nutzen. Die Passu Suspension Bridge dagegen ist deutlich ruhiger und kostenlos, dafür jedoch deutlich wackeliger. Die Holzplanken biegen sich unter dem Gewicht der Besucher, während der rauschende Hunza River tief unter einem vorbeiströmt. Ich war bei letzter wie man auf den Fotos gut sehen kann ;).
🇵🇰 Bonustipp: Hier findest du alle Tipps und Tricks für deine nächste Reise nach Pakistan. (coming soon)
Pakistan Norden Tour buchen
Doch wie organisiert man all diese Orte, Treks und Pakistan Norden Highlights sinnvoll in einer Reise? Normalerweise reisen wir immer auf eigene Faust und planen unsere Routen selbst. Im Pakistan Norden ist das jedoch nicht immer ganz trivial. Lange Distanzen, wetterabhängige Flüge, spontane Straßensperrungen und die teils abgelegene Infrastruktur machen die Reiseplanung deutlich anspruchsvoller als in vielen anderen Ländern.
Trek Xpeditions
Deswegen habe ich mich dieses Mal bewusst für eine geführte Tour entschieden, eine Premiere für mich. Die Wahl fiel auf Trek Xpeditions und den Inhaber Simon, vielen auch bekannt als Backpacking Simon. Die Entscheidung, ihm zu vertrauen, fiel mir leicht und hat sich im Nachhinein als absolut richtig erwiesen.


Auch wenn bei einer so abenteuerlichen Reise durch Nordpakistan immer unvorhersehbare Situationen auftreten können, war die Tour hervorragend organisiert. Routen, Unterkünfte, Transporte und Aktivitäten haben reibungslos funktioniert. Simon selbst war jederzeit gut gelaunt, extrem kompetent und hatte sichtlich selbst Spaß an der Tour. Auch mit den beiden pakistanischen Guides Masjood und Sam hat die Tour wahnsinnig viel Spaß gemacht. Sie kennen ihr Land sehr gut, waren wunderbare Gastgeber und haben einen authentischen Einblick in Kultur und Alltag im Pakistan Norden ermöglicht.
Außerdem war auch die Gruppendynamik hervorragend, was die Reise zusätzlich bereichert hat. Insgesamt habe ich es sehr genossen, mich voll und ganz auf die Landschaften, Treks und Erlebnisse konzentrieren zu können, ohne mich ständig um die Organisation kümmern zu müssen.
👉 Komplett andere Natur, aber ebenso wunderschön: Schaut doch gerne bei unserem Artikel über die Carretera Austral, das nördliche Patagonien in Chile, vorbei.

